Förderverein für Schulen in Ghana e.V.

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Ausbildungszentrum

Unser momentan größtes Vorhaben ist ein Ausbildungszentrum für Krankenhaustechniker und Elektriker. In Ghana gibt es ein sehr großes Problem: es werden keine Krankenhaustechniker ausgebildet. So kommt es dazu, dass teure medizinische Geräte in den Krankenhäusern nicht genutzt werden können weil sie defekt sind. Oft ist es nur eine Kleinigkeit aber es gibt keine Techniker die diese Geräte reparieren können. So stehen diese ungenutzt herum bis sie letztendlich entsorgt werden.
Hier möchten wir ansetzen. In Zusammenarbeit mit deutschen Fachschulen wollen wir in Ghana diese dringend benötigten Krankenhaustechniker und Elektriker ausbilden. Nur so kann gewährleistet werden, dass die teuren medizinischen Geräte in den Krankenhäusern auch für Untersuchungen genutzt werden können und nicht nur defekt herumstehen.

 



Schlagzeilen

Seit dem Tod unserer 1. Vorsitzenden Cornelia Zehnder kümmern sich Niels Grote de Wolff und Uta Herrnring-Vollmer, die beiden verbliebenen Vorstandsmitglieder, zunächst um die notwendigen Vereinsangelegenheiten.
Sie bereiten jetzt die nächste Mitgliederversammlung vor, die im Februar 2015 mit Wahlen der/ des 1. Vorsitzenden stattfinden soll.

Niels Grote de Wolff  beschäftigt um die Aktualisierung der Unterlagen des Vereins.
Sein Wohnort ist nun gleichzeitig auch der Sitz unseres Vereins.

Hildegard Thielmann, die über 30 Jahre in Ghana gelebt hat, hält trotz ihrer Krankheit mit viel Engagement die Kontakte nach Ghana und unterstützt den Vorstand.
Vielen Dank dafür!

 

Im Herbst besuchte Uta Herrnring-Vollmer ein Seminar „Richtlinien, Antragstellung & Projektabwicklung“, das vom bengo/Engagement Global gGmbH (Engagement Global arbeitet im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.) in Remagen ausgerichtet wurde. Auf dem Weg konnte sie lernen, welche Leistungen notwendig sind, um vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert zu werden. Sie plant –sofern nicht Ebola in das Land übergreift – über Ostern mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Ghana zu reisen.