Förderverein für Schulen in Ghana e.V.

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The News

Schuluniformen 2017

Schuluniformen und Lehrmaterial für die Kinder der Police Basic School

Bevor der Förderverein aufgelöst worden ist, setzte sich die Vorsitzende des Vereins Uta Herrnring-Vollmer mit Emilia Adwoa Amoah, die Cousine einer ghanaischen Freundin, die Filialleiterin der Ecobank in Accra, Ghana, ist, in Verbindung und bat sie um Unterstützung bei der Suche nach bedürftigen Kindern in Ghana.

Sie fand eine Schule in Pedu, einem Ort, rund 130 km entfernt von Accra. Vielen Eltern fehlt dort das Geld, u.a. ihren Kindern die Schuluniform zu finanzieren. Trotz Schulpflicht gehen die Kinder dann nicht in die Schule. Emilia Amoah kümmerte sich darum, dass die Kinder Schuluniformen genäht bekamen und beschaffte von dem Geld auch Bücher und Hefte. Die Übergabe war ein aufregender Tag für die Schülerinnen und Schüler der Police Basic School. Wie wir hörten, hat es Emilia Amoah viel Freude bereitet, uns zu helfen.

Wir sagen ihr „DANKE“ für ihre Unterstützung. Durch ihr Engagement ist unser Geld dort angekommen, wo es dringend gebraucht wurde.

 

Renovierung Klassenräumen, Januar 2016

Eigentlich wollte der Verein in Adamrobe ein Ausbildungszentrum für Medizintechnik bauen. Da uns das Grundstück aber nicht gehörte, sondern nur zur Verfügung gestellt war, hatten wir uns in 2015 entschieden, von dieser Maßnahme zunächst abzusehen. Wir hörten aber, dass in der Schule in Adamrobe vieles zu sanieren sei und haben uns daher entschlossen, hier zu helfen.

Die Aktion fand im Januar 2016 statt. Die Freude war, wie es die Bilder zeigen, groß. Jetzt ist noch das Dach zu reparieren, aber hierfür müssen wir Spenden sammeln und brauchen Zeit – bedauerlich, denn in gut zwei Monaten beginnt die Regenzeit.

Auch wurden wir gebeten, Paten für Kinder aus dem Dorf zu vermitteln, damit diese damit das Schulgeld sowie die Schulkleidung bezahlen können. Für uns eine neue Herausforderung – packen wir es an!

 

Freiwilligenbörse in Hamburg, Januar 2016

Im Januar 2016 fand die 10. Aktivoli, eine Freiwilligenbörse, in Hamburg in der Handelskammer statt. Der Vorstand hatte sich für eine Präsentation auf dieser Messe entschieden, um Unterstützung von Freiwilligen zu finden, die bei solchen Aktionen wie Möbeltransporte (eigentlich selten), Organisation und Durchführung von Veranstaltungen wie z.B. einen Ghana-Tag sowie Ideengebung und Realisierung von Spendenaktionen unsere Aktivitäten ehrenamtlich unterstützen und so der Verein mehr (finanzielle) Unterstützung in Ghana leisten kann.

 

 

Bei einem ersten Treffen mit den Organisatoren wurden wir gebeten, auch unseren Stand nach Inklusionskriterien zu gestalten. Wir haben ja das Glück, dass unser Vorstandsmitglied Christine Vollmer sowohl Kunst studiert hat wie auch eine Inklusionsklasse unterrichtet. So ergriff sie Papier und Stift und konzipierte den Stand. Die Farben richteten sich nach den Farben der ghanaischen Flagge. Die Botschaften waren kurz, übersichtlich und mit Piktogrammen versehen. Unser 2. Vorstand Niels Grote kreierte einen neuen Flyer, da dieser aufgrund neuer Schwerpunkte in der Vereinsarbeit und neuer Vereinsadresse notwendig war. Frisch gedruckt erreichte uns dieser auch pünktlich vor Messebeginn. Beim Aufbau wurde unsere 1. Vorsitzende Uta Herrnring-Vollmer von ihrem Mann unterstützt. Die Resonanz an diesem Tag war sehr positiv. Der Stand fiel in seiner Gestaltung auf. Die Gespräche über die Vereinsarbeit und mögliche Unterstützung rissen in der Zeit von 11 Uhr bis 17 Uhr nicht ab. Natürlich wurde erst einmal Interesse bekundet. Die Zeit wird zeigen, ob aus dem Interesse mehr wird.

 

Schulmöbel für Ghana

Manche Aktionen kommen ungeplant – so war es bei unserer Schulmöbelaktion im Sommer 2015. Eigentlich wurde der Verein nur informiert, dass der Verein „Cafacayo“ von drei Schulen in Hamburg Schultische, Aulastühle, Schränke, Regale und Computertische bekommen kann. Es war zu überlegen, ob unser Verein nicht einen Container mieten könnte und damit auch die durch die Firma Sanacorp gespendeten Verbandsmaterialien gleich mit nach Ghana  verschifft. Dann überschlugen sich die Ereignisse, denn die Hilfstruppe, die die Möbel abholen sollte, sagte ab. Da es bis zu den Sommerferien nur noch zehn Tage waren und die Hausmeister der Schulen einerseits die Möbel erst zum Ende des Schuljahres bzw. in der ersten Woche der Ferien abgeholt haben wollten, musste Manpower und LkW her. Gute Freunde halfen uns dabei, Schüler und Studenten anzuheuern, einen LkW zu bestellen und einen Fahrer für diesen zu finden. Was für ein Container muss angemietet werden – reicht ein kleiner? Wieviel Platz benötigen 300 Aulastühle und die anderen Möbel? Zur Sicherheit wurde ein großer Container genommen. Die Aktion fand an drei Tagen statt, von denen an zwei Tagen brütende Hitze herrschte. Da war die Auskunft des Hausmeisters in einer Schule, dass die Möbel im 5. Stock stehen und es keinen Aufzug gibt, schon ein Schock für unsere Helfer. Sie bissen aber die Zähne zusammen und nachdem sogar noch eine muskulöse Unterstützung dazukam, schafften sie alle Möbel herunter. Mit dem LkW ging es dann zum Container, der beladen werden musste. So wurden nach und nach alle Möbel abgeholt. Als dann alles im Container war, musste dieser noch einmal ausgeräumt werden und fachmännisch für die Überfahrt gepackt werden. Im August ging das Schiff dann auf Fahrt nach Ghana. Leider gab es einige Probleme mit den Papieren und wir mussten etwas mehr investieren, dass die Möbel in Ghana wieder entladen werden konnten. Die Freude war wie es die Bilder zeigen dann aber groß. So fand der überraschende Einsatz noch ein gutes Ende!

 

Kunsthandwerkermarkt 2015

Am 22. November 2015 stellte der Förderverein für Schulen in Ghana e.V. seine Arbeit auf dem Kunsthandwerkermarkt der Christophorus-Gemeinde in Hamburg Hummelsbüttel vor. Die 1. Vorsitzende Uta Herrnring-Vollmer war über das Interesse der Besucherinnen und Besucher sehr erfreut. So haben mehrere auch die Anträge für Mitgliedschaft und Patenschaften mit nach Hause genommen. Sie würde sich sehr freuen, wenn sich Paten für die Waisen- und Straßenkinder bzw. für Kinder von armen Eltern oder alleinerziehende Mütter knd/oder Väter finden würden. Der Verein bedankt sich sehr über die Spenden, die in die Sammeldose eingeworfen wurden sowie die Kollekte von einem Gottesdienst im August, die die Christophorus-Gemeinde dem Verein überwiesen hat

 

 


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Schlagzeilen

Am 22. November 2015 stellte der Förderverein für Schulen in Ghana e.V. seine Arbeit auf dem Kunsthandwerkermarkt der Christophorus-Gemeinde in Hamburg Hummelsbüttel vor. Die 1. Vorsitzende Uta Herrnring-Vollmer war über das Interesse der Besucherinnen und Besucher sehr erfreut. So haben mehrere auch die Anträge für Mitgliedschaft und Patenschaften mit nach Hause genommen. Sie würde sich sehr freuen, wenn sich Paten für die Waisen- und Straßenkinder bzw. für Kinder von armen Eltern oder alleinerziehende Mütter knd/oder Väter finden würden. Der Verein bedankt sich sehr über die Spenden, die in die Sammeldose eingeworfen wurden sowie die Kollekte von einem Gottesdienst im August, die die Christophorus-Gemeinde dem Verein überwiesen hat