Förderverein für Schulen in Ghana e.V.

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Neuigkeiten 2014 geht dem Ende zu und wir . . . .

2014 geht dem Ende zu und wir . . . .

Seit dem Tod unserer 1. Vorsitzenden Cornelia Zehnder kümmern sich Niels Grote de Wolff und Uta Herrnring-Vollmer, die beiden verbliebenen Vorstandsmitglieder, zunächst um die notwendigen Vereinsangelegenheiten.
Sie bereiten jetzt die nächste Mitgliederversammlung vor, die im Februar 2015 mit Wahlen der/ des 1. Vorsitzenden stattfinden soll.

Niels Grote de Wolff  beschäftigt um die Aktualisierung der Unterlagen des Vereins.
Sein Wohnort ist nun gleichzeitig auch der Sitz unseres Vereins.

Hildegard Thielmann, die über 30 Jahre in Ghana gelebt hat, hält trotz ihrer Krankheit mit viel Engagement die Kontakte nach Ghana und unterstützt den Vorstand.
Vielen Dank dafür!

 

Im Herbst besuchte Uta Herrnring-Vollmer ein Seminar „Richtlinien, Antragstellung & Projektabwicklung“, das vom bengo/Engagement Global gGmbH (Engagement Global arbeitet im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.) in Remagen ausgerichtet wurde. Auf dem Weg konnte sie lernen, welche Leistungen notwendig sind, um vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert zu werden. Sie plant –sofern nicht Ebola in das Land übergreift – über Ostern mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Ghana zu reisen.

 

Schlagzeilen

Schuluniformen und Lehrmaterial für die Kinder der Police Basic School

Bevor der Förderverein aufgelöst worden ist, setzte sich die Vorsitzende des Vereins Uta Herrnring-Vollmer mit Emilia Adwoa Amoah, die Cousine einer ghanaischen Freundin, die Filialleiterin der Ecobank in Accra, Ghana, ist, in Verbindung und bat sie um Unterstützung bei der Suche nach bedürftigen Kindern in Ghana.

Sie fand eine Schule in Pedu, einem Ort, rund 130 km entfernt von Accra. Vielen Eltern fehlt dort das Geld, u.a. ihren Kindern die Schuluniform zu finanzieren. Trotz Schulpflicht gehen die Kinder dann nicht in die Schule. Emilia Amoah kümmerte sich darum, dass die Kinder Schuluniformen genäht bekamen und beschaffte von dem Geld auch Bücher und Hefte. Die Übergabe war ein aufregender Tag für die Schülerinnen und Schüler der Police Basic School. Wie wir hörten, hat es Emilia Amoah viel Freude bereitet, uns zu helfen.

Wir sagen ihr „DANKE“ für ihre Unterstützung. Durch ihr Engagement ist unser Geld dort angekommen, wo es dringend gebraucht wurde.