Förderverein für Schulen in Ghana e.V.

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Am 24. März 2017 waren die beiden Vorsitzenden Uta Herrnring-Vollmer und Niels Grote de Wolff beim Notar und haben die Auflösung und Löschung des Vereins beantragt. In der Mitgliederversammlung am 3. März 2017 ist dieser Beschluss gefasst worden.

Der Vorstand sieht in den kommenden Jahren keine Möglichkeit, das Projekt „Bau eines Ausbildungszentrums für technische Berufe/Krankenhaustechnik“ umzusetzen. Dieses und auch die Umsetzung weiterer Projekte ist damit zu erklären, dass schon die Reise nach Ghana 2015 sowie weitere Recherchen verdeutlicht haben, dass bei solchen Projekten vor Ort Personen sein müssen, die permanent bei dem Bau und der Umsetzung anwesend sind. Auch in Ghana ist der Personenkreis, der hier aktiv sein könnte, beruflich und privat eingebunden. Auch sind die Personen, die in der Entwicklungshilfe aktiv sind, an der Umsetzung ihrer eigenen Projekte interessiert und wollen sich nicht mit weiteren Projekten belasten. Uta Herrnring-Vollmer bedauert es sehr, dass sie zusammen mit den weiteren Vorstandsmitgliedern nicht die Pläne, die ihre Schwester Frau Cornelia Zehnder zusammen mit Frau Hildegard Thielmann so gern realisiert hätten, umsetzen konnte.

Dennoch gibt es viele Vereine, die Hilfe – sei es durch Menschen oder Geld- Unterstützung benötigen. Der Förderverein für Schulen in Ghana e.V. hat in den letzten Jahren das Kinderprojekt Cafacayo (http://www.schools-for-ghana.de/) und die Bethel Bridge International School in Teshie/ Ghana (http://ghana-hilfe.org/de/) unterstützt. Das Kinderprojekt Cafacayo stellt ihr Projekt um. Sie wollen eine Jugendeinrichtung schaffen und konzentrieren ihre Arbeit auf Schulen in ländlichen Gebieten. Zwar besteht in Ghana Schulpflicht, aber dafür benötigen die Kinder Schulhefte, Bücher und Stifte und oftmals auch eine Schuluniform. Zukünftig sollen die Kinder in den Schulen besucht werden und entsprechendes Schulmaterial, die von den Spenden in Ghana gekauft werden, erhalten. Die Bethel Bridge International School in Teshie / Ghana ist ein Projekt des Deutsch-Ghanaischen Entwicklungshilfe-Vereins e.V. in Kiel. Sie besteht aus Krippe, Kindergarten, Grund- und Hauptschule. Da ein Teil der Kinder nach dem Abschluss der Hauptschule nicht eine fortführende Schule besuchen können, planen Rose und Johanne eine Berufsschule aufzubauen. Hier suchen sie Menschen, die dort in Ghana praktisches und theoretisches Wissen vermitteln möchten. Helfen Sie mit – damit die Menschen in ihrer Heimat eine gute Zukunft haben.

Wir danken allen, die unserem Verein geholfen haben, Kinder und Jugendliche in Ghana unterstützen zu können.

 

Schlagzeilen

Seit dem Tod unserer 1. Vorsitzenden Cornelia Zehnder kümmern sich Niels Grote de Wolff und Uta Herrnring-Vollmer, die beiden verbliebenen Vorstandsmitglieder, zunächst um die notwendigen Vereinsangelegenheiten.
Sie bereiten jetzt die nächste Mitgliederversammlung vor, die im Februar 2015 mit Wahlen der/ des 1. Vorsitzenden stattfinden soll.

Niels Grote de Wolff  beschäftigt um die Aktualisierung der Unterlagen des Vereins.
Sein Wohnort ist nun gleichzeitig auch der Sitz unseres Vereins.

Hildegard Thielmann, die über 30 Jahre in Ghana gelebt hat, hält trotz ihrer Krankheit mit viel Engagement die Kontakte nach Ghana und unterstützt den Vorstand.
Vielen Dank dafür!

 

Im Herbst besuchte Uta Herrnring-Vollmer ein Seminar „Richtlinien, Antragstellung & Projektabwicklung“, das vom bengo/Engagement Global gGmbH (Engagement Global arbeitet im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.) in Remagen ausgerichtet wurde. Auf dem Weg konnte sie lernen, welche Leistungen notwendig sind, um vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert zu werden. Sie plant –sofern nicht Ebola in das Land übergreift – über Ostern mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Ghana zu reisen.